Konrad Fischer Konrad Fischer: Altbauten kostengünstig sanieren
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Der Schwindel mit Wärmedämmung und Energiesparen 14

Frost, Eis, Feuchte, Kondensat, Nässeschäden und Beulenpest auf WDVS -

Wärmedämmverbundfassaden, Dämmfassaden, Fassadendämmung.

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Der Schwindel mit der Wärmedämmung - Start Kapitel 1 - Einstimmung: Schadensfälle an Dämmfassaden - Wurmbefall, Absturz usw.
2 - Zur Sache: Schimmel und Algen durch WDVS
3 - Fassadendämmung naß veralgt?
4 - Schädlingsbefall und Thermographie
5 - Amtliche Energiesparversprechen / Energiesparverbrechen?
6 - Dämmung, EnEV und Schimmelpilzbefall
7 - Widerspruch Mieter gegen Mieterhöhung nach energetischer Sanierung / Gutachten für Widerspruch Eigentümer ./. WEG gegen Beschlußfassung energetische Sanierung Fassade
8 - Reboundeffekt / Problemdiskussion Innendämmung / Innenisolierung
9 - Wärmedämmung im Vergleich / Das Lichtenfelser Experiment
10 - Schwindel? Dämmung + Energiesparverordnung EnEV
11 - Befreiung und Ausnahme von Energieeinsparverordnung
12 - Lichtenfelser Experiment - Ein Fake?
13 - Altbausanierung - Lohnt sich Energiesparen durch Dämmung?
14 - Frost, Eis, Feuchte, Kondensat, Nässeschäden und Beulenpest auf WDVS - Wärmedämmverbundfassaden, Dämmfassaden, Fassadendämmung.
15 - Dämmstoffbrand, Fogging + Energiesparen
16 - Dachdämmung / Zwischensparrendämmung verpilzt?

Das Handwerkerquiz + Das Planerquiz für schlaue Bauherrn
Bautechnisches Problem vor allem mit den Schichtbauweisen, die bei der "vorschriftsmäßigen" Dämmstofforgie entstehen:

Die schadensträchtigen Materialkombinationen der Wärmedämmverbundsysteme WDVS - und das Problem Feuchte, Nässe, Frost, Eis und Kondensat

Dübel und Anker versagen über kurz oder lang, die toxisch hydrophobierten Dämmstoffgespinste und -schäume weisen zwar Wasser ab, saugen sich aber - da nicht luftdicht - von ihren Taupunkt her zunehmend mit Kondensat voll und geben es mangels Kapillaraktivität nicht mehr richtig ab, die kunstharzverschnittenen Oberflächenbeschichtungen ("Putze" und "Anstriche") korrodieren und werden wegen ihrer organischen Kunststoffanteile und wasserrückhaltenden Funktion bevorzugt von Schimmeln und Algen besiedelt und aufgefressen und sperren die durch ihr versprödungsbedingtes Kapillarrißnetzsystem eingedrungene Feuchte dauerhaft ein. Letzteres beschleunigt natürlich die Zerstörung des Gesamtsystems. Witzigerweise - wer hätte anderes erwartet - meistens wenige Jahre nach Ablauf der Gewährleistung.

Vorsichtshalber schmeißt man nun etwas mehr wasserlösliches / u.a. algentötendes Gift (vorzugsweise die grauenhaften Biozide/Pestizide Isoproturon, Terbutryn, Zinkpyrithion, Jod-Propinylbutylcarbamat/IPBC, Diuron, Cybutryn, Octyl-Isothiazolinon/OIT und Dichloro-Octyl-Isothiazolinon / DCOIT in einer wirkungsoptimierten Kombination aus ca. 5 Giften) in die Beschichtung: Fungizid, das zunächst in flüssiger Phase dank Beregnung bzw. fast jede Nacht an der schnellstens abgekühlten Dämmfassade stattfindenden Betauung / Kondnesatanreicherung an die Oberfläche diffundiert, dann vom Regen ausgewaschen wird und nicht nur das Kanalsystem, sondern auch den Vorgarten bereichert. Damit die dort spielenden Prekariatspisaner / Kinder sich besser abhärten?

Über die Top-Entsorgungskosten für all' den Problemmüll in, an, vor und hinter der Fassade schweigen wir lieber. Wer mehr über z.B. die nur abfallwirtschaftlichen Probleme in Algizidverseuchten WDVS-Wohngebieten lernen will - das Wasserforschungs-Institut Eawag des ETH-Bereichs Abt. Siedlungswasserwirtschaft SWW, die Universität Duisburg-Essen und die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt EMPA, Abt. Bautechnologien haben die Facts in der gemeinsamen und mir vorliegenden Forschungsarbeit "Auswaschung aus Fassaden versus nachhaltiger Regenwassernutzung", Verf. M. Burkhardt, S. Zuleeg, T. Marti, K. Bester, R. Vonbank, H. Simmler und M. Boller auf 12 Seiten zusammengetragen. Doch damit nicht genug. In der mir ebenfalls vorliegende Studie der gleichen Autoren "Biozide in Gebäudefassaden - ökotoxokologische Effekte, Auswaschung und Belastungsabschätzung für Gewässer" findet sich folgende Aussage der Untersuchung an acht Bioziden, "die in kunstharzgebundenen Fassadenbeschichtungen verwendet" werden:

"Die akuten und chronischen Kriterien ...weisen auf eine hohe Ökotoxizität der betrachteten Biozide hin. Die Ergebnisse zum Auswaschungsverhalten von vier Bioziden (Diuron, Terbutryn, Cybutryn und Carbendazim) zeigen, dass die Wirkstoffe im Fassadenabfluss vorkommen und die Belastung unter den gewählten experimentellen Bedingungen exponentiell abnimmt. Dabei führt eine Temperaturerhöhung wieder zum Konzentrationsanstieg. Die ausgewaschenen Stoffmengen liegen zwischen 7 % und 29 %. Bereits innerhalb der ersten 15 min wurde mehr als die Hälfte der gesamten Stoffmenge während der 60 min Beregnungsdauer herausgewaschen. Die Stofftransportmodellierung zum Eintrag des Biozids Cybutryn aus Fassaden ins Gewässer deutet auf ein hohes Belastungspotential für kleinere Gewässer hin. ... Kritische Konzentrationsbereiche im Fassadenabfluss sind an neuen Gebäudefassaden zu erwarten, in der Regel vor allem an wärmegedämmten Fassaden."

Logo, daß der Bund Naturschutz in Bayern, dessen arg oft enttäuschtes Mitglied ich seit über 30 Jahren bin, die Dämmstofforgien nach besten Kräften fördert. Naturschutz pervers, pfui Deibi!

Grauenhafte Giftströme also in unseren Kanälen und dem Klärwerk vor allem in den ersten Jahren als direkte Folge der chemiekorrumpierten Klimaschutzdiktatur, bis die Hexensoße mehr oder weniger ausgewaschen ist. Danach grünt es wieder an den verrottenden WDVS-Fassaden.

Aecht Bio-Öko eben, was uns die schon seit jeher den ungeheuerlichsten Giften frönenden verantwortungs- und gewissenlosen Malerbetriebe unter der Marke Blauer Engel zumuten. Als Energiesparklimbim zur Weltrettung verbrämt. Ach, warum nicht die Scharia einführen - oder wenigstens das urchristliche Gottesurteil. Ob für massenmörderischen Brunnenvergifter - oder ist es Ritualmord? - die Abwasserprobe genügte? Wer an Schaumbaustoffe, Plaste und Elaste glaubt, trägt sicher neben den Vergiftungsfolgen an seiner und seiner Nachbarn Gesundheit auch gerne die Kosten für das Handling der Chemiekampfstoffe. Und die Ökoterroristen allerorten bürden uns auch diesen Schwachsinn gerne druff. Es war schon immer etwas teurer, ...

Inzwischen sind die Fachzeitschriften voll von grünen Dämmfassaden - und die industriefreundlichen Autoren behaupten gegen besseres Wissen:

1. Die Veralgung ist sozusagen kein Mangel, sondern nur ein optisch-ästhetisches Ereignis.
2. Porenfüllende und wasserabweisende Fassadenbeschichtung könnten den Algenwuchs /Grünalgenbefall behindern. Vielleicht sogar besonders infrarotabsorbierende dunkle Anstriche - wer weiß schon, was die chem. Industrie da wieder aus dem Hut zaubert?
3. Ein grauslicher Giftcocktail in Putz und Anstrich (schöngefärbt für Bausäftl: "Fungizid" + "Algizid") würde helfen - nach dem Motto: Viel hilft viel.

So sieht das in veralgter Wahrheit aus - nur kurze Zeit nach Einweihung:

Wärmedämmverbundsystem WDVS veralgt / algenbefallen/ mit Grünalgen bewachsenTotal versaute, verschwärzte, vergrünte und abgesoffene WDVS-Fassade. Ja, so ein Energiesparen überzeugt eben schwarze, rote und grünbraune Bauherren vom Wärmedämmverbundsystem mit Kunstharzanstrich. Bewährte System, heißt das im Prospekt, und "schon immer so gemacht" aus Handwerkersimplmaul.

Sogar das Architektenblatt, sonst oft Sprachrohr des technischen Fortschritts ohne Beachtung Wirtschaftlichkeit und Effizienz, ist einmal ein bißchen aufgewacht und brachte in "Technologie/Bautechnik", DAB 11/2000 einen Artikel von Hans-Jürgen Bühler: "Kondensation, Reif- und Eisbildung auf Wärmedämmverbundsystemen"

Auszüge:

Sehr, sehr lustig. Das Gegenteil ist der Fall. Vehement setzt die Bundesregierung ihren eingeschlagenen Weg zur Vernichtung der Volkswirtschaft und -gesundheit mittels Energieeinsparverordnung EnEV, ErneuerbareEnergienWärmeGesetz EEWärmeG, Energieeffizienzgesetz EEG usw. fort. Subventionsgestützt mit einem "CO2-Minderungsprogramm". Fette Parteispenden (System Kohl) und wohlgelittene Korruption bzw. Lobbyistentätigkeit in den einschlägigen Ministerien Umwelt, Bau und Wirtschaft oder was?


Daß die Eisbildung auf den nicht speicherfähigen Dämmfassaden ein weiteres Merkmal des k-Wert-Betrugs offenbart, erklärt sich so:

Gemäß der auf Fourier, der seinerzeit noch die Wärme als Ausfluß des sog. Phlogistons - eine ätherähnliche "Flüssigkeit" verdächtigte und darauf seine Theorien der Wärmeleitung aufbaute, beruhenden irren stationären Rechnerei wirken auf die Wärmeleitung durch Stoffe die Materialdicke, die Wärmeleitfähigkeit als Stoffkonstante und das Temperaturgefälle. Letzteres wird gem. Norm auf -15 °C begrenzt. Da aber Dämmstoffe eben nicht speichern, was sie tagsüber als Solarwärme angeboten bekamen, sondern hurtigst auskühlen, erreichen ihre Oberflächentemperaturen bei klaren Winternächten gigantische Minuswerte (bis ca. -70 °C) gegenüber dem kalten Nachthimmel, die auch im Sommer weit unter den Lufttemperaturen liegen. Das kann übrigens jeder Depp selber messen mit einem simplen IR-Meßgerät für wenige Euros aus dem elektronischen Versandhandel. Deswegen also die erhebliche Kondensataufnahme aus nächtlich abkühlender Außenluft inkl. sommerlicher Bewuchs mit biologischem Allerlei. Deswegen auch die übergroße Temperaturdehnung mit folgender Rißbildung, deswegen die Blasenbildung über eingedrungener Nässe, die kapillar nie mehr herauskommt. Deswegen auch ein gigantisches Temperaturgefälle, das automatisch - auch rechnerisch, meine lieben Normapostel - jegliche "gute", da geringe Wärmeleitfähigkeit von Dämmstoffen mehr als aufhebt. Auch das ist Mathematik! Super, wie die interessierten Mitglieder der betreffenden DIN-Ausschüsse das alles verschweigen und die Administration den ganzen Schwindel nicht nur schluckt, sondern in geradezu verbrecherische Bauvorschriften durchdrückt. Pfui Deibi.

BILDBEISPIELE FÜR STAATLICH GEFÖRDERTEN/GEFORDERTEN FASSADENPFUSCH

vereistes WDVS-Dämm-Fassade / WDVS-DämmungEine Dämmfassade (WDVS) am 9.1.06 um 8.00 Uhr an einem sonnenklaren Wintermorgen: Es ist nicht Mehltau, sondern ein Eispanzer, der auf der Fassadenoberfläche blitzt.

Frost und Eis auf vereistem WDVSSchade um das arme, alte Fachwerkhaus, das nun hinter der bei jeder Luftabkühlung aufkondensierenden Nassdämmung dahinmorschen wird. Im Obergeschoß wieder sichtbare Eisbeläge.


Die Temperaturereignisse am 9.1.06 habe ich dann mit einem IR-Thermometer dokumentiert:

Die Südseite - WDVS-Oberfläche hatte um 8.00 Uhr morgens -5 °C, die Fachwerk-Ostseite, 1,5 Meter von der Nachbarwand-Westfassade hatte +1 °C.

Die nicht von einer Nachbarwand 'geschützte' Garagenwand Nordseite! an meinem Wohnhaus, 36,5 cm Hochlochziegel von 1962, weiß verputzt, hatte gleichzeitig eine Außenoberflächentemperatur von ca. -1 °C, bei Außenluft von -5 °C, in der ungeheizten Garage innen hatte es 1° C, die Innenwandoberfläche war ebenso 1 °C warm.

Der Himmel war bei -28 °C:

IR-Messung JanuarhimmelUnd alle Autoscheiben waren vereist.

IR-Messung Januar-SonneUm 13.00 Uhr dann die Messung in Richtung Sonne: +193 °C! Meine Bürowände aus 40 cm Massivziegel, beidseitig verputzt hatten dann:

Im Schatten -1 °C, und in der Sonne +9 °C.

Die Eisentür zum Keller war sonnenlichtbeschienen: 23 °C! Außenluft noch immer -4 °C. Da gibt es eben keine Kondensataufnahme, die Massivwände speichern ja die tagsüber aufgenommene Solarenergie und strahlen sie gemütlich die ganze bitterkalte Nacht noch ab, nie sinkt die Oberflächentemperatur unter die Lufttemperatur. Natürlich gibt es dann auch bei weitem nicht die Materialbeanspruchung an der Fassade durch thermische und hygrischer Belastung (Dehnung und Kontraktion, Quellen und Schwinden). Schön blöd, wer da auf Leichtbauweise und Pappendeckeltechnik vertraut.

Die SZ haut auf den WDVS-Murks am 16.2.02 so drauf:

Die Neue Messe München hat ja vielleicht genug Geld von den WDVS-Ausstellern, um sich solch intelligentes Bauen zu leisten. Im Detail sieht das übrigens im Februar 02, nach nur vier Jahren Standzeit so aus (Bild: Edmund Bromm):

Neue Messe München geschädigte WDVS-Fassade / Wärmedämmverbundsystem geschädigt

Und wird dann 03 endlich total abgerissen, oberpeinlich für die deutsche Bauwirtschaft (die das natürlich sonstwohin wegsteckt). Ende eines WSVO-Pfuschs? Aber nein und nochmals nein!!! Denn nur kurze Zeit nach der Sanierung - d.h. Abreißen der verreckten WDVS-Flächen und Erneuerung wieder mit dem so unheimlich bewährten WDVS-System inkl. totaler Qualitätskontrolle sehen die neu erstellten WDVS-Flächen so aus (Bilder wiederum vom "Messefassadenwächter" Edmund Bromm):

Neue Messe München schadhafte WDVS-Fassade / Wärmedämmverbundsystem schadhaft gerissen. Neue Messe München schadhafte WDVS-Fassade / Wärmedämmverbundsystem schadhaft gerissen.

Alles aufgefeuchtet, gerissen und nach dem nächsten Frost bestimmt auch wieder sukzessive abblätternd, blasenwerfend, etc. Und diese Bilder sind nur ein klitzekleiner Auszug aus den ungeheuerlichen Schäden an der neuen Neue-Messe-Fassade und beweisen wieder einmal die Unmöglichkeit aus bauphysikalischem Grund, ein klassisches WDVS-System unter "normalen Witterungsbedingungen" und "normalen Herstellungsbedingungen so recht dauerstabil und störungstolerant zu konstruieren! Fällt das eigentlich auch wieder unter Gewährleistung oder schon unter Produkthaftung? Arme Handwerker, die diesen Technikschwindel ausbaden müssen. Eben wieder mal zu gierig gewesen ...

Auch im modernen Ismaning baute man schon vor fünf Jahren WDVS, die dann so aussehen (Bild: Edmund Bromm):frostgeschädigte WDVS-Fassade Ein Lob auf die Baubranche, das sichert Aufträge in schwerer Zeit! Den ärmeren Mietern empfiehlt sich, Quartiere ohne Dämmverpackung auszusuchen. Wer wird denn wohl die Zeche zahlen, wenn die WDV-Fassade dran bzw. nicht mehr dran ist? Nur die mieterunfreundlichsten Vermieter gönnen ihren Wohnungsinsassen Investitionsumlagen in Technikschwachsinn. Hauptsache, es bringt fette Provisionen vom Dämmstoffheini. Und so sieht die Depperla-Chose rund um Frost, Eis, Tau und Algen (nicht Alpen!), Befrostung, Vereisung, Kondensat-Kondensation und Veralgung am WDVS (Wärmedämmverbundsystem) dann an einem frisch errichteten Staatsbau in Österreich, dem Vorreiter-Wunderland der staatlich verordneten Kidioto-Klimaschutzerlösung und Endlösung der Abzockfrage, aus:

1 - Die eisigen Flächen - am 23. 12 2006 dieses warmen Winters - glänzen hell und klingen dumpf, da hohl. Der Rest grünt dahin. Das eisige Strahlen spart tagsüber Glühlampenbetrieb, stört aber etwas den Autoverkehr! Gottseidank haben Österreicher Sunnenbrilln.

2 - Auf den Oberkanten der herumhistorisierenden WDVS-Rustizierung kühlt der nächtliche Himmel noch dollerer aus - fette Reifkristallwülste frosten dort entlang und betonen die schnuckelige Architektursprache. Der Algenbewuchs wird nach vierteljährlicher Abkratzung durch äußerst preisgünstige Balkanexperten geerntet und dann nach dreistündiger Vollmond-Heulagerung auf würzigen kunstholzlärchenverschindelten Betonalmen mit hausschwammbefallenem Zirbenholz geräuchert und geselcht und italienischen Touristen als neue Spezialität und urig-gmiatliche Fassaden-Pesto-Spaghettibeilage serviert. Vorwiegend in oberkärntner Wohlfühl-Wellness-Oasen am kraftfelderreichen Fuße des Mondscheingipfels (2.103, 57 m ü.M.).

3 - Auch die besser verschatteten Restflächen sind superökobio. Dort kommt zwar die Himmelskälte nicht so hin, aber Kondensat gibt's freili mea ois gnua auf und unter der trocknungsblockierenden Kunstharzschwarte, um die Algerl, Schwammerl und Puizerl recht fett zu nähren. Und freili is das Giftmittel (Algizid/Fungizid) in der vollchemikalischen Schwartenbesoßung an etwas witterungsexponierteren Partien im Handumdrehn ausgewaschen und läßt dort besonders reichliche Biotop-Ernten zu. Das könnte das österreichische Schulministerium natürlich für seine Zwecke - den Österreicher schon in jungen Jahren zum Vollökologen heranzubilden - bestens nutzen und Studienfahrten anordnen. So wird in diesem Finanzstaatskassenbau nicht nur der abgezockte Bürger verwaltet und eventuell auch die Jugend abgerichtet, sondern glei im Handumdrehn der dem Ösi aus dem Kreuz geleierte Mariatheresientaler maximal an der Fassade versaubeutelt. Grätuläischn, sogt der Wiänä, a Skandealerl mera tut nix schodn im Felix Austria. Hauptsoch, die beteiligten Öko-Absahn-Spözln haben sich dabei gut beösterreichert ...

4 - Ja, wer an den Nikolaus glaubt, vertraut auch den Versprechungen der Dämmindustrie. Hier ein Bild Anfang Februar einer am 4. Februar 2008 um 9.00 Uhr nach klarer Nacht partiell vereisten Fassade mit neuem Wärmedämmverbundsystem. Das frostige Eis zeichnet sich dunkel auf der ockerfarbigen Fassadenoberfläche ab.

Wo der stylische Dachüberstand vor dem eisekalten Nachthimmel schützte, wo Dämmdübel und Fugenvermörtelung etwas Solarwärme in die kalten Nachtstunden retten konnten, langte die Untertemperatur der Fassadenoberfläche nicht für Kondensat und folgende Eisbildung bzw. Befrostung.

Auf dem Deckputz über dem WDVS allerdings dicke. Wenn dann das Algengift (Fungizid) genau an den bewitterten Flächen aus den toxischen Farben rausgespült ist, wird sich auch dort die grüne Pest niederlassen und prächtig ausbreiten. Vorhersage: In ein paar Jahren kommt der ganze Krempel runter.

Es war eben schon immer etwas teurer, so richtig Energie zu sparen ...

(Fotos 1-4: Dipl.-Ing. Kersten Sitte)

Ein Spitzenlink zum Problem absaufende Wärmedämmung an Fassaden aus dem Bauexpertenforum:  www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=8068

Fotos - Edi Bromms Wärmeschutzpanoptikum

Weitere lustige Bauschäden an Wärmedämmverbundsystemen WDVS

Weiter mit Der Schwindel mit der Wärmedämmung - Kapitel 15

Angebliche und wirkliche Fachliteratur der Dämmpropaganda und ihrer entschiedensten Gegener sowie mehr oder weniger nützliche Produkte rund ums Energiesparen, den Schimmelpilz und die Feuchteproblematik - Sie entscheiden!







Energiesparen im Altbau ohne Fassadendämmung, Dämmstoff, Dachdämmung, Wärmedämmung, Wärmedämmverbundsystem WDVS


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