ARD-Fernsehteam sucht für Dreh
Schimmelpilzbefall in Wohnung nach/trotz Fassadendämmung/WDVS.
Betroffene können sich bei mir melden:
Tel.: 09574-3011, info(at)konrad-fischer-info.de
Wollen Sie wissen, wie Sie die beseitigen können und/oder wer schon alles mit welchen Tricks darauf wartet,
arme, vielleicht auch allzureiche oder gar schon kranke Schimmelopfer mit den bösesten Tricks hereinzulegen?
Beispielsweise durch übelste Antischimmelmittel? Unwirksamster, ja geradezu schimmelfördernder Baupfusch
anstelle simpler und schimmeltodsicherer Maßnahmen? Vielleicht im Do-It-Yourself gleich selbst zu erledigen?
Uninteressant? Keine Zeit zum Nachdenken? Nur Knopfdruck-Radikalkur gewünscht? Dann Tschüß und ab. Oder
vielleicht doch nicht?
Hier mal ein Beispiel aus meinen die Schimmelpest betreffenden Beratungsanfragen, das die Problemlage recht typisch
zeigt (Mail vom 23.02.2009) und vielleicht auch auf Ihren Schimmel mehr oder weniger zutreffen könnte:
"Mein Sohn wohnt seit ca 2 Jahren in E...feld in einer Mietwohnung von ca. 1970 mit ca 120 qm im Parterre. Das Haus
wurde vor 2 Jahren komplett mit 8 cm Styropor außen isoliert, außerdem wurden neue Kunststofffenster eingesetzt. Das
Haus ist komplett unterkellert, allerdings finden sich im straßenseitigen Anteil des Hauses 2 große
Keller-Garagen, die etwa ein Drittel der Kellerflächen einnehmen, nach oben nicht isoliert sind und mit einfachen
Blechtoren verschlossen sind. Vor allem an kalten Wintertagen kommt es zu einem gravierenden Anstieg der Raumfeuchte
auf über 70%, alle Fenster beschlagen massiv, vor allem an den Außenwänden läuft Wasser herunter,
Pfützen am Boden vor den Wänden und auf den Fensterbänken müssen täglich aufgewischt werden.
Vorwiegend im Schlafzimmer, welches sich oberhalb der Garage befindet, entwickelte sich hinter den Betten im Bereich der Außenwand ein massiver
Schimmelpilzbefall. Zweimal tägliche mehrminütige Stossbelüftung in allen Räumen führt nur zu
einem kurzzeitigen Abfall der Raumfeuchte. Wie soll man das Problem, das sicherlich in Kürze zu gesundheitlichen
Schäden führt, lösen?"
Nun, bestimmt nicht durch eine noch dickere Außendämmung oder Innendämmung oder noch bessere
Wärmeschutzfenster oder viermal tägliche Stoßbelüftung oder Behandlung mit gifthaltigen
Schimmelblockern. Ein typisches Schimmelpfusch-Beispiel gefällig?
Die Kalziumsilikatplatten / Calciumsilikatplatten / Kalziumsilikat-Platten / Calciumsilikat-Platten / Kalzium-Silikat-Platte / Calcium-Silikat-Platte /
Calcium-Silikatplatte / Calzium-Silikat-Platte / Kalzium-Silikatplatte / Kalcium-Silicat-Platte / Wohnklima-Platten / CaSi-Platte /
KaSi-Platten / CalSi-Platte / KalSi-Platten und wie sie sonst noch im Handel bezeichnet werden mögen, nicht nur
als Innendämmung aus energetischen Gründen zur hochpreisigen Geheimwaffe hochgejubelt und mit allerlei netten
Eigenschaftsmerkmalen dem ahnungslosen Kunden überzeugend dargeboten werden - nein, auch als Heilmittel gegen
feuchte Wände, wenn es muffelt und bei Schimmelbefall soll die Kalksandplatte wahre Wunder bewirken. Na freilich mag damit eine
zunächst trockenere Wandoberfläche hergestellt werden. OK, die Verdunstungseigenschaften des CS-Platte /
KS-Platte für sich genommen mag schon gut sein. Doch wie sieht es aus, wenn das Zeugs mit kunstharzhaltigen Pampen
beschmiert wird, die zwar als diffusionsoffen angepriesen werden, jedoch die 1000-fach wirkungsvollere
Kapillarentfeuchtung feuchter Untergründe nahezu komplett unterbinden? Und wegen Raumabdichtung dank Blower-door-Test
BDT, hermetisch lippendichter Isolierfenster und Abdichtfolien / Dampfsperren sowie Dämmung in den
hochwärmegedämmten Neubauten (Passivhaus, Niedrigenergiehaus) und nachträglich verdämmten Altbauten
im Fall unzureichender stetiger Trockenluftzufuhr / Raumlüftung extreme Luftfeuchte nach wie vor Kondensat in die
Raumoberflächen einspeist?
Hier eine Antwort, die die Kalziumsilikatplatte selbst geliefert hat (Bild: Flickr-Album von Edi Bromm): Die Wandflächen wurden nach Schimmelbefall mit Kalziumsilikatplatten
verkleidet - und prompt wächst der Schimmelpilzbefall eben darauf.
Und wie sieht es mit der den Schimmelgeplagten leider immer wieder angepriesenen Außendämmungen bzw.
Fassadendämmung durch ein Wärmedämmverbundsystem WDVS aus? Wissen Sie, was Ihnen dann blüht?
Beispielsweise sowas?
Sehen Sie, genau deswegen sind Sie herzlich willkommen auf dieser Infoseite über die Pest unserer Zeit (nein,
nicht der Klimaschwindel und unsere korrupten Politlügner, wie
Sie vielleicht denken), sondern der Schimmelbefall in etwa der Hälfte unserer Wohnungen und der damit verbundenen
Abzocke. Mit stetig wuchernd wachsend steigender Tendenz.
Sogar das Fraunhofer-Institut für Bauphysik bemüht sich bisher vergeblich, den Dämmschwindel
aufzudecken: Alle nicht speicherfähigen Dämmfassaden saufen tauwasserbedingt auch nach seinen Untersuchungen
aus bauphysikalisch unabwendbaren Gründen ab und leiden deswegen unter Nässe, Frost und Algen.
Energieersparnis? Nullinger - wg. nasser Dämmschicht - im krassen Gegensatz zu klassischen, jahraus und - ein
trockeneren speicherfähigen Massivfassaden. Energeisparen durch Wärmedämmung - Ein Riesenschwindel der
Dämmbetrüger, den Ihnen viele sogenannte Energieberater und Schimmelexperten / Sachverständige - in
Wirklichkeit gewissenlose Erfüllungsgehilfen der Dämmproduzenten - vorsätzlich oder aus Dummheit
verschweigen und Sie so zum Gesetzesbrecher machen, da Wärmedämmung meistens gegen das
Wirtschaftlichkeitsgebot des § 5 Energieeinsparungsgesetz EnEG verstößt.
Konrad Fischer: Fassaden energetisch richtig und kostensparend sanieren 1
Hier wollen wir uns fragen, wie kommt es zu der Schimmelpest, wer ist schuld, wer hat recht, und vor allem - was kann man dagegen
tun, wie bekommt man den Schimmel wieder weg und vermeidet den - immer drohenden - künftigen Schimmelpilzbefall
mit Stachybotrys chartarum, Aspergillus niger / fumigatus / versikolor / Chaetomium und wie sie sonst alle heißen, unsere schwarzgrünrotgelben Schimmelchen?
Genau - Sie denken mit: SchwarzGrünRotGelb ist mit dran schuld. Doch sehen Sie erst mal weiter, dann gehen Ihnen
nicht nur politisch die beschimmelten Glotzerchen auf ... - und studieren Sie mal diese Fallbeschreibung, die viel Stoff
zum Nachdenken bietet: Sanierung der Wärmedämmung in den Außenwänden eines Fertighauses
Und lesen Sie auch mal hier: DIE
WELT am 08.02.2008: "Rückkehr der Schimmelpilze in Deutschland -
Dieser Pilz kann lebensbedrohlich sein – und er ist auf dem Vormarsch in Deutschland. Bundesweit sind schon mehr als
drei Millionen Wohnungen vom Schimmel betroffen." ... "Ursache (des krankmachenden Schimmelpilzbefalls) ist die starke Dämmung der Außenwände ... "Befall gibt es heute vor allem in Neubauten
und sanierten Altbauten" ... Je öfter aber Eigenheimbesitzer (wg. unabdingbarer Ablüftung der viel zu hohen
Raumluftfeuchte) ihre Fenster aufreißen, um Schimmelbildeung in ihren Häusern zu vermeiden, desto stärker
steigt der Heizenergiebedarf. ... Frage, ob die Energieeinsparverordnung ökonomisch überhaupt sinnvoll ist. ... Durch die
hohen Dämmauflagen ... sind die Kosten für Eigenheime ... um 10 000 bis 20 000 Euro gestiegen ... Neubaugeschäft
weitgehend zum Erliegen gekommen."
Und in der Printversion, ebenfalls vom 8. Februar, ist zusätzlich zu lesen:
"Das Comeback der Schimmelpilze - Drei Millionen Wohnungen
und Häuser betroffen - Ursache ist die starke Dämmung der Außenwände. ... Sie sind winzig,
aber höchst gefährlich: Vom Bronchialasthma bis hin zur mitunter tödlich verlaufenden Infektionskrankheit
Mykose reichen die Schäden, die Schimmelpilze am menschlichen Körper anrichten können. Das schlimmste dabei: Die
kleinen Sporenwesen sind rapide auf dem Vormarsch. "Befall gibt es heute vor allem in Neubauten und sanierten Altbauten" ...
mehr als drei Millionen Wohnungen und Häuser sichtbar vom Schimmel befallen ... Dunkelziffer nicht erkannter
Infektionen weit höher eingeschätzt. ... Hauptursache für die neue Schimmelinvasion (ist die) im Februar 2002 in Kraft
getretene Energieeinsparverordnung (EnEV). Darin hat die Bundesregierung festgelegt, dass die Außenbauteile von Neubauten
und sanierten Altbauten luftdicht ausgeführt werden müssen, damit möglichst wenig Wärme entweicht. "Dadurch
bleibt aber auch die Feuchtigkeit in den Räumen gefangen und läßt die Schimmelsporen sprießen"
... Umweltbundesamt in einer Studie über die Konsequenzen aus den EnEV-Vorgaben: "Erhöhte Konzentrationen flüchtiger
organischer Verbindungen und Schimmelpilzwachstum auf feuchten Wänden können die Folge sein und dadurch gesundheitliche Folgen
mit sich bringen." Vor einführung der Energieeinsparverordnung hatten ökologisch orientierte Architekten
und Politiker von SPD und Grünen argumentiert, eine stärkere Wärmedämmung werde verhindern, dass
Feuchtigkeit an den Innenwänden kondensiert und eine Schimmelbildung damit unmöglich machen. " Die Praxis
beweist in vielen Fällen das Gegenteil" heißt es nun in einem weiteren, "Dicke Luft in luftdichten Gebäuden" betitelten
Papier des Umweltbundesamtes. "Es kann in solchen Häusern durch falsche Lüftungszeiten sogar im Sommer
Schimmel geben."
Und die Frankfurter Neue Presse meldet am 6. April 08:
"Schimmel in Wohnungen wird zur Massenplage. Schimmel in der
Wohnung wird zu einem immer größeren Problem. Verdächtige Flecken, Fädchen an Wänden und Decken, muffiger Geruch:
Immer mehr Bürger werden der Gesundheitsgefahr in den eigenen vier Wänden nicht mehr Herr. ... Feuchtigkeitsprobleme
sind meist hausgemacht, durch falsches Heizen oder Lüften und immer öfter auch als fatale Folge energetischer
Gebäudesanierung. ...Jedes zweite Haus ist ... mittlerweile vom Schimmelpilz befallen. Neu- wie Altbauten, auch Gebäude,
die jahrzehntelang schimmelfrei waren. Viele Bewohner merken nichts, weil manche Pilzarten unsichtbar wuchern. Schimmel
sei weiter verbreitet als Schädlingsbefall durch Kakerlaken, Ameisen oder Silberfische ..."
Aha, offenbar wacht die Presse langsam, aber sicher auf. Wann ist es wohl endlich vorbei mit der Öko-Lobhudelei? Wenn
die Wohnbevölkerung durch Ökopolitik vollständig ausgerottet ist? Mit der ultmativen "Endlösung"
durch Verrecken und Vergasung im eigenen Mief? Ist dann die Mutter Erde namens Öko-Göttin Gaia (James Lovelock)
geheilt vom Befall durch den Parasiten Mensch? Hier mal ein paar typische Befallsbeispiele
in verdämmten Altbauten:
Schimmel im Bad I - Hinter der Wandverkleidung wurde mit Mineralfaserdämmung / Mineralwolle "gedämmt".
Isolierfenster mit Gummilippen-Dichtung - das schmucke linke Plastikfenster aus der alchymischen Hexenküche der
Kunststoff-Industrie belichtet das Fachwerk-Bad - hielten das feuchtschwitzige Stübli angenehm dicht.
Was passierte? Klaro - Schwarzschimmelbefall! Genauso wie in allzuvielen Dachdämmungen und Zwischensparrendämmungen. Sie brauchen nur nachzusehen, es geht schnell!
Schimmel im Bad II - Schwarz-Schimmelpilzbefall über der Dusche. Erst mal mit Heizlüfterli das unterkühlte Bädli
schön warmgeheizt, dann feste warmgeduscht und abgedunstet - natürlich bei dichtem Fenster! Und dann gewundert,
was da so schwarz auf der zellulosehaltigen "Kalk"-Farbe" erst sprenkelt und dann - dank der idealen holzigen Bio-Nährgrundlage - immer dichter
wuchert: Da wiehert der Schwarzschimmel. Und zwar immer wieder, denn diese Flächen wurden mehrmals schon gereinigt und immer wieder
mit Schimmelzucht-Zellulose-Öko-Kalkpampe nachgestrichen. Pfui Deibi!
Schimmel im Bad III - Schwarzschimmel-Befall hinter Fliesen. Das vollverflieste Badezimmer, bei dem hermetischen Fenster alles abdichten und die dispersionsgestrichene Decke keinerlei Feuchtepuffer-Funktion haben kann.
Schimmel am Isolierfenster, an Fensterrahmen und der Silikonfuge. Das logische Ergebnis lippendichter Schreinerkunst der Neuzeit. Was soll da wohl Stoßlüftung noch nützen, wenn erst mal die Luftfeuchte da ist?
Schimmelpilz im Schlafzimmer und Wohnzimmer am Wandsockel - Gummilippendichte Fenster, Heizen mit Konvektor im Nachtabsenkbetrieb - das geht nicht ohne Schimmelpilzbefall! .
Schimmelpilz im Elternschlafzimmer - Isolierfenster mit Dichtlippe, Nachtabsenkung, trocknungsblockierende und feuchteanreichende Dispersionsfarbe - auf feuchteziehend-salzbelasteter Wand!
Diagnose der anbietenden Baufirmen / Experten: Aufsteigende Feuchte, mangelnde Fassadendämmung ...
Schimmelbefallener Leichtlehm - die ökologische und baubiologische Innendämmung / Innenisolierung (Schon gewußt? Lehm / Ton ist ein prima
Dichtungsmittel wie Bitumen, allerdings mit gigantischer Wasserrückhaltung und eesig langer Austrocknungszeit -
Detailaufklärung: Das Märchen vom feuchteausgleichenden Lehmputz/Lehmbau)
Schwarzer Schimmelpilzbefall in der Dachdämmung aus Mineralwolle
Schwarzschimmel in der Mineralwolle / Steinwolle / Dachisolierung und Holzauffeuchtung am typischen Problempunkt: Dem Dachfenster
Schimmelbefall in der Mineralwolldämmung auch hinter der Alukaschierung - an jeder Ritze und Fuge
Schimmelpilz in der Dachdämmung am nur schwerlich abzudichtenden Flächenübergang am First
Befall mit Schwarzschimmel selbstverständlich auch in der Deckendämmung über dem geheizten obersten Geschoß / verschimmelte Geschoßdecken-Dämmung I
Von unten betrachtet sieht das dann so aus:
Schimmelpilz in der Mineralwolle / Glaswolldämmung der Dachgeschoß-Decke zum ungeheizten Dachboden II
Schwarzschimmelbefall und angeschimmelte Spinnweben in der Deckendämmung zum Spitzboden III
Verschimmelte Deckendämmung/Mineralwolledämmung IV - angereichert mit schimmelpilzbefallenem Wespennest!
Schimmelpest hinter einer nur punktförmigen Verletzung der alukaschierten Mineralwolldämmung / Dämmwolle in der Dachdämmung darüber
Schwarzschimmelpilz auf Weichholzfaserplatte als Dachdämmung / Innenisolierung
Schimmelpilz auf der Raumseite der durchnäßten Dachschalung - aber Blower-Door-Test gut bestanden!
Nasse Fassadendämmung - Schwarzschimmelpilzbefall auf der anderen Seite: die Innenwand der Fassadeninnenseite im Wohnzimmer hinter der Couch / dem Sofa
(Weitere Beispiele und Erläuterung in folgenden Kapiteln, den Schimmelpilzbefall auf Polystyrol, in der Zellulosedämmung, in
der Schafwolldämmung und Hanfdämmung usw. können Sie sich jetzt selber denken ...)
Und mal kein Schimmelpilz, sondern ein typischer Hausschwammbefall (Bilder: Matthias Stenger)
1. Ein ungenutzter Kamin, in den es regnet.
2. Im Kamin eine Verstopfung auf Bodenebene des Erdgeschoßes, hier sammelt sich die eingeregnete Feuchte und durchnäßt die angrenzenden
Bauteile. Die Holzbauteile des Fußbodens im Erdgeschoß werden naß, dort siedelt sich aus den überall herumschwirrenden
Hausschwammsporen der echte Hausschwamm - Serpula lacrymans - an. Im Kamin bildet sich sein dickes, polsterfömiges
Luftmyzel, saugt die Baufeuchte auf und transportiert sie mittels seiner Strangmyzele in die benachbarten
Holzkonstruktion.
3. Aus dem Fußboden wachsen die Fruchtkörper des echten Hausschwammes hervor. Ein neuer Holzfußboden / Dielenboden!
Frage: Muß nun aus dem Fußboden gemaß Holzschutz-DIN Norm 68800 Teil 4 unheimlich viel weggeschnitten
werden, das angrenzende Mauerwerk erst abgeflammt und dann mit dem restlichen Haus vergiftet werden, und, und, und,
oder, oder, oder, oder?
Der ultimative Beleg für kriminelles Handeln? Erst gegen alle Widerstände und Einsprüche die sog.
ENergieEinsparVerordnung EnEV durchzwingen, mit der nirgends Energie gespart werden kann,
sondern alle Pottdicht-Buden, Naßräume (Küche, Waschküche, Waschraum, Bad, Badezimmer, Dusche,
Duschraum) und Schlafzimmer / Schlafräume vom Schimmelpilz und Schwamm befallen werden
und asthmatische Schimmelopfer produzieren, und nun das:
SZ 16.01.2004 [von KF rot ergänzt]:
"Hilfe vom Bauministerium
Das Bundesbauministerium will 2004 nutzerunabhängigen Wohnungslüftungssystemen
mit ... Öffentlichkeitskampagne Rückendeckung geben. ... Das
Ministerium reagiert damit auf die neuen hygienischen und gesundheitlichen
Herausforderungen, welche die in Deutschland [KF:
vom Bundesbauministerium und seinen industriellen Helferhelfern ersonnenen] vorgeschriebene
Niedrigenergiebauweise mit sich bringt. Ein nach dem heutigen Stand der Technik [KF:
bundesbauhehördlich und von allen etablierten Parteien administrativ erzwungenermaßen
gegen den allgemeinen anerkannten Stand der Technik gem. BGB verstoßend] gedämmtes
und luftdicht gebautes Haus verhindert neben ... Wärmeaustausch auch
... Luftwechsel. So sammelt sich schnell verbrauchte Luft. Wollen die Bewohner nicht im Mief sitzen [KF:
und am im wahrsten Sinne des Wortes Amts-Schimmel verrecken], ... zwei Alternativen. Alle vier Stunden ... Fenster aufreißen und ...
mühsam erwirtschafteten Energiegewinn wieder herauslüften oder auf [KF:
teure, energieverschleudernde und gesundheitsgefährdende künstlich-maschinelle]
Lüftungstechnik setzen. ... p.h."
Wie lange lassen wir uns wohl noch von "unserer" Administration" in die Irre führen? Auf die Streitrösser
gegen den Amts-Schimmel, den Schwarzschimmel, den Ökoterrorismus und die staatlich
verordnete Ökofolter der Bevölkerung! Feuchte und Schimmelpilzbefall in Wohnungen
ist nicht gottgewollt, sondern hat weltliche Ursachen. Und wer ist der Fürst dieser Welt? Eben.
Ein typischer Forumsthread von Schimmelopfern, Praktikern und Scharlatanen im
Haustechnikforum (auch mit einigen lobenden und - von berufener Seite - vielen bösen Worten über diese Seiten)
hier: Schimmelflecken seit Einbau neuer Fenster
Und hier: www.homecheckamerica.net/moldphotos können Sie
sich ansehen, wie die Idiotenleichtdichtbauweise der USA, die wir auch in unseren mcdonaldisierten Landen von der
Bauchemie/Bauphysik und ihren Freunden aufgezwungen bekommen, gigantisch vor sich hinschimmelt. 70 Prozent der Amibuden
sind übrigens verschimmelt. Man gönnt sich ja sonst nix ...
DIE WELT 27.5.03:
"Energie gespart, dafür Pilzsporen in der Lunge Schimmel in isolierten Wohnungen verursacht zunehmend
Allergien - Staub und Biomüll als Pilzdeponie
Von Ulla Bettge
Stuttgart - Zu einer schönen Altbauwohnung mit hohen Räumen gehören die passenden alten
Fenster mit Charakter: Doch ... irgendwann (fällt) doch die Entscheidung: Neue, dichte Fenster müssen her.
... Der "Zwangsluftaustausch" ist (dann) blockiert - und Wärme und Feuchtigkeit liebende Schimmelpilzarten haben
ideale Lebensbedingungen. Das gilt ganz besonders für Niedrigenergiehäuser, die ... mit Kunststoff wie Styropor und Mineralwolle
gepolstert werden. ... Einer Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena zufolge haben mehr als 15 Millionen
Bundesbürger - das entspricht etwa sieben Millionen Wohnungen - ein Schimmelpilzproblem in Wänden wie etwa
Schwämme, die bei satten 85 bis 95 Prozent Luftfeuchtigkeit prächtig gedeihen. Tendenz steigend. ... Schimmel und feuchte Wände gab es schon immer. Während aber frühere Baumaterialien wie Ton, Lehm
und Holz wasser- und luftdurchlässig waren, dichten Neubauten der letzten Jahrzehnte mit Beton und Polystyrol
Innenräume hermetisch ab. Dispersionsfarben und Tapeten mit hohem Kunststoffanteil tun ein Übriges und
schaffen eine Dampfsperre, die zu Feuchtigkeit zwischen Putz und Beschichtung führt. Zentralheizungen ... begünstigen ebenfalls hohe Konzentrationen von Raumfeuchte in Wohnungen, in denen der
Wasserverbrauch im Vergleich zu den sechziger Jahren mit Toiletten, Dusche, Bad, Waschmaschine, Trockner um ein
Vielfaches gestiegen ist. ... Dagegen hilft nur Frischluft und Durchzug. ... In dicker ... Feuchtluft verteilen sich die krank machenden Keime überall - auch raum- und
stockwerkübergreifend - und docken auch an Hausstaubpartikel an, mit denen sie durch die Atemluft wirbeln. ... Sporen werden über die Atemluft aufgenommen und gelangen dank ihrer nur mikroskopisch wahrnehmbaren
Größe bis in die unteren Atemwege, so dass bei immungeschwächten Personen auch innere Organe
Pilzerkrankungen erleiden können. 100 000 bisher bekannte Pilzarten und Hausstaubmilben sind die wichtigsten
Lieferanten von Allergenen der Innenraumluft. Allergiker reagieren auf die "Luftverschmutzung" mit Schnupfen, Niesreiz,
Atemnot, Husten bis hin zu schwerem Bronchialasthma. Neu für bestimmte allergische Erkrankungen ist eine Allergie-Impfung, die Betroffene dauerhaft heilen kann. ..."
Aha, jetzt kennen wir den Auftraggeber dieses nur teils
(Lehm und Ton sind nicht wirklich wasserdurchlässig, man verwendet sowas zur Teichdichtung, auch Holzschindeln
legt man aufs Dach als Regenschutz und auch verputzte Wände sind nicht wirklich luftdurchlässig und auch als
Fassadenbeschichtung eher dicht! Gemeint ist wahrscheinlich die Sorptionsfähigkeit dieser Baustoffe, die an
ihren Oberflächen etwas Feuchte anlagern können und so verhindern, daß sich bei überhöhter Luftfeuchte
schimmelpilzriskante Überfeuchten abkondensieren. Diese Sorptionseigenschaft ist aber für die genannten
Baustoffe durchaus unterschiedlich zu bewerten, gerade Lehmoberflächen bieten einer Beschimmelung bei etwas
überhöhter Luftfeuchte und Biofarbanstrich allerbeste Voraussetzungen ...)
fachtechnisch richtig fundierten Angstmachertextes, befremdlich an die Psycho-Werbung von Umwelt-, Wohnklima-,
Wohngift- und Schimmelambulanzen gemahnend:
Der Impfprofiteur.
Wie einfach sich doch unsere käuflichen Medien wie die Politik durchschauen lassen. Und warum verschweigt
"man/frau", was wirklich hilft gegen all die grausamen Krankheitserscheinungen vom asthmatischen Keuchen über
seltsame Hautkrankheiten bis zu Organstörungen und giftig verändertem Blutbild, die beispielsweise der
Aspergillus niger (Schwarzschimmel), alle anderen giftigen Schimmel und tödliches Raumklima in immer breiteren
Betroffenenkreisen mit sich bringen?
Am 14.2.2006 überrascht dann eine Meldung der Neuen Presse Coburg wie folgt:
"KINDER IMMUNISIEREN Immer mehr Allergiker
MÜNCHEN - Allergien haben sich nach
Angaben des Bayerischen Gesundheitsministeriums zur Volkskrankheit Nr. 1 entwickelt. Ein Viertel der deutschen
Bevölkerung sei allergiekrank. Die Hälfte der rund 20 Millionen betroffenen Menschen habe eine Pollenallergie. ..." Und die hier
angeführte Heidrun Behrendt, Leiterin des Münchener
Zentrums für Allergie und Umwelt, macht gleich den Schuldigen aus: Die "Klimaerwärmung"
sorge eben für "längeren Pollenflug". Dagegen hilft natürlich nur feste Isolieren und
Wärmedämmen, das wissen alle, auch wenns erfahrungsgemäß noch so
wenig energiespart. Obwohl der ebenfalls zitierte Direktor der Münchener Klinik
für Dermatologie und Allergologie wenigstens für Babys fordert, "sie von schimmelbefallenen Räumen
fernzuhalten". Das dürfte dann bald nur noch in hüllflächentemperierten
Freilichtmuseumsbauten oder im Nordpoliglu möglich sein, wenn doch bald alle deutschen Hausbesitzer dank des
staatlichen Ökoterrors (in der Schweiz als Energiefaschismus
gebrandmarkt) und dem Energiepaßdruck endlich energetisch nach- und um- und aufgerüstet haben und die
Wärmedämmindustriechemie weiter sich heftig überschlagende Umsatzrekorde feiern darf, erst für
Dämmstoffe, dann für ihre Pharmaprodukte ...
Ob man im Hinblick auf gegebenen Schimmelbefall - allein ca. 200 Arten kommen bevorzugt in Wohnräumen vor,
einige geben Gift an die Raumluft ab - die befallenen Teile wie entfernen soll, ob es Sofortmaßnahmen
oder besondere Arbeitsschutzmaßnahmen bis zur Vollmaske mit Gebläseunterstützung, P3-Filter und
Schutzanzug braucht, um die gesundheitlichen Beeinträchtigungen (Husten, Nießreiz, Schnupfen, Asthma,
Bronchienerkrankung, Magen-Darm-Erkrankung, Gedächtnisstörung, Sprachstörung, Immunstörung,
Allergieschock, ...) der Bewohner und Sanierer (Schimmelaufnahme durch Atemwege und Magen-Darm-Trakt) als typische
Reaktion auf die Wohngifte einzuschränken bzw. abzustellen, ob mobile Luftfiltergeräte installiert werden
sollten, ob gar der Auszug bis zur Sanierung anzuraten ist, inwieweit die umweltbundesamtlichen Befallskategorien, gar
die Biostoffverordnung mit Gefährdungsanalyse betr. Risikogruppen und Arbeitsschutz eine für die Sanierung
maßgebende Rolle spielen, muß natürlich abhängig vom Einzelfall sachgerecht entschieden werden.
Schimmelbeseitigungs-Normen gibt es dafür freilich nicht, sondern nur Sachverstand, der natürlich auch die
Kenntnis der einschlägigen arbeitsschutzrechtlichen Regelwerke (Techn. Regeln für Biologische Arbeitsstoffe
TRBA, Techn. Regeln für Gefahrstoffe TRGS u.a.) voraussetzt, die bei entsprechenden Fallkriterien greifen. Wer zu
Fassadendämmaktionen als Antischimmeläggtschn rät, hat ihn vielleicht nicht im ausreichenden Maße.
Auch wenn man sich Schimmelpapst, Schimmelexperte oder gar Schimmeljäger / Wohngiftjäger nennt bzw. anpreist
und mit Schimmelspürhund (Schimmelspürhund-Service, Schimmelpilzhund, Schimmelhund-Dienst, Schimmelwauwau
oder Pilztöle) bewaffnet seinem Gewerbe nachgeht.
Selbst neben und hinter Heizkörpern kann es Schimmelpilzwachstum geben - wenn die Feuchte dank pottdichten
Isolierfenstern und Heizung mit Konvektorheizkörpern / Konvektoren im Nachtabsenkbetrieb für stetige
Feuchtezufuhr sorgt und die Dispersions-Wandfarbe auf der Rauhfasertapete beste Nährstoffgrundlagen bietet.
(Bildquelle: Beratungskunde)
So sieht es dann unter der Tapete aus - der organische Tapetenkleister ist ebenso wie trocknungsblockierende Wirkung der
"diffusionsoffenen", aber kapillardichten Dispersionswandfarbe (Marke Gebirgsweiß oder so) und die
feuchtluftherumwirbelnde Konvektionsheizung Voraussetzung für die Schimmelpilzzucht in den heiztechnisch
unterversorgten Raumecken und -kanten unter der Tapezierung. Gesund ist das nicht - und doch fast überall in unseren
Wohnungen so vorzufinden. Dank Ahnungslosigkeit der Bewohner und teils interessensgesteuertes Unverständnis
der herbeigerufenen Schimmelexperten der braven Handwerkerschaft und noch bräveren Industrie für die
wahren Voraussetzungen für den Schimmelpilzbefall, dessen Beseitigung meist mit einfachsten "Bordmitteln" sowie
dessen dauerhafte Vermeidung. Tipp: Mit Giftmittelchen (Schimmel-Ex) bzw. natursauren Naturheilfungiziden, Dämmstoffen und saugfähigeren Oberflächen ist dem Problem
nicht beizukommen. (Bildquelle: Beratungskunde)
Schimmel-Befall in der Fensterleibung neben und auf dem Fensterbrett unter dem Isolierglasfenster - Mit gummilippendichten Fenstern ist eben die Raumfeuchte nicht ausreichend im Griff zu halten.
So kann es aussehen, wenn die Energiesparerei in pottdichten Isolierbuden auf die Spitze getrieben wird -
Extrem-Schimmelbefall an Wand und Decke im Nebenraum einer Schwimmhalle. Schön, wie sich hier der Warmluftstrom
abzeichnet. Mit Wärmebrücke hat das aber nix zu tun.
So zeigt sich der Pilz dann an der
Wandkante / Raumkante in einem überfeuchten Wohnraum ...
... so der Schimmelpilzbefall am Wand-Boden-Sockelbereich ...
... und so am Isolierfenster darüber. Ob hier wirklich genug gelüftet und geheizt wird, wie der Mieter
behauptet? Und die Durchführen aberwitzig teurer Gegenmaßnahmen fordert, wie bessere Wärmedämmung,
vielleicht auch Kalziumsilikatplattenverkleidung oder gleich eine Wandheizung, die der kluge Bauherr sich besser
schenken sollte, da sie entweder total überzogen sind oder gleich nix nützen, wenn nicht sogar alles
verschlimmbessern. Vermieter Vorsicht! Mit dermaßen verschimmelten Mietern
dürfen Sie rechnen, wenn Sie die EnEV einhalten und dem so lieben und teuren Rat der Blowerdooristen und
Fensterdichter folgen.
Es kommt nämlich letztlich überhaupt nicht darauf an, irgendwelche Schimmelsorten hinter Tapeten,
Dämmstoffen und im ewig nassen Bodenaufbau über nässespeichernden Fußbodenaufbauten aus
Betonplatten, Zementestrich und Dämmbelägen zu orten und in Latein und Deutsch zu benamsen, sondern: Schimmel
zu vermeiden und effektiv zu bekämpfen.
Das geht keinesfalls sinnvoll nach der Schimmeljäger- und Schwachverständigen-Methode durch mehr
Stoßlüften (praktisch unmöglich). Auch nicht durch Zwangslüftung-Einbau (an den gegenüber
Raumluft kälteren und kaum zu reinigenden Leitungswandungen setzt sich zwangsläufig
Kondensat und Staub, im Filterfall schlimmster Feinstaub! ab, bestes Substrat für die immer folgende
Verkeimung und den Schimmelpilzbewuchs mit ausgerechnet den lebensgefährlichsten Sortierungen, die dann bei
abgeschaltetem Lüftungsgebläse in heimtückischster Manier die Raumluft bevölkern, verseuchen und
verpesten. Dabei drohen - wie Schweden gezeigt hat - tödliche Allergieschocks.) Absolut sinnlos ist ebenfalls die Forderung nach
Wärmedämmung auf der Außenwand
(dämmt gar nicht, senkt aber durch Verschattung die Solarwärmeaufnahme der
Außenwand und damit - in völliger Verkennung der Wärmeströme in Wänden - deren Temperatur,
gegen die geheizt werden muß!).
Was es tatsächlich braucht: Erstmal Vorbeugen durch besseres Konstruieren und Bauen nach alter Väter Sitte
(betreffend Baustoffwahl und Konstruktionsausbildung) und im Schimmelbefall-Fall einfachste Maßnahmen (in den
folgenden Kapiteln erklärt), die sofort helfen und den Mieter nicht in aussichtslose oder sinnlose Kämpfe mit
dem Vermieter / Hausbesitzer / Hauseigentümer stürzen.
Schon schlimm all diese Streiterei um die schimmelpilzbedingte Mietminderung:
Während der arme / geizige Mieter Heizkosten spart ohne Ende - und deswegen seine teuer erhitzte Raumluft am
liebsten in seinem Büdli einsperrt, bis er nahezu am Mief verreckt ist und bei jedem Verlassen des Raumes flugs
die Heizung runterdreht, im Falle von vermieterseits eingebauten Schutzmaßnahmen mittels hygrostatgesteuerter
Entlüftungen in Küche und Bad diese außerkraftsetzt und erst bei Raumüberflutung bereit ist, den
Strom für das Ventilatorgeröchel zu spendieren, würde er im Mietminderungs-Befragungsfall
selbstverständlichst als passionierter Dauerlüfter und Extremheizer posieren. Solch' eigenwilligen
Interpretationen der Wahrheit kann der Vermieter selbstverständlich auf die Schliche kommen - er muß halt
die Raumluftfeuchte und Raumtemperatur der Mietwohnung einige Zeit mit einem Datenlogger messen und aufzeichnen ...
En neueres Urteil des Landgerichts Dessau vom 1. August 2008, AZ: 1 S 199/06, macht dem Vermieter Mut beim Kampf gegen
seine verpilzten Mietmuffis:
Demnach wären an seine Beweisführung zur Schuldabwehr keine überzogenen Ansprüche zu stellen. Es
genüge als Beweis, wenn ansonsten eine absolute Gewißheit zur Schadensursache nicht hergestellt werden kann,
wenn "eine überwiegende Wahrscheinlichkeit aufgrund sachverständiger
Feststellungen gegen das Vorliegen von Baumängeln spricht."
So gut, so schön. Doch die Crux liegt nun darin, daß die - selbst wenn öffentlich bestellt und
vereidigt - schwachverständigen Schlechtachter leider dem dämmstoffmaximierenden Irrtum huldigen, daß
es an fehlender Wärmedämmung an der Fassade läge, wenn es an den Innenwänden schimmele. Und
entsprechend Dämmpakete (die evtl. ihrerseits wieder Weihnachtsbesuch-Freßpakete beim Vertreterbesuch
auslösen ...) als Schimmelblocker fordern und dem Vermieter die Schuld am Schimmelpilzbefall geben.
Dabei wäre es doch so einfach:
Schimmelpilz braucht als erste Voraussetzung Feuchte. Wenn der Vermieter diese von ihm selbst täglich mit zig
Litern Wasseräquivalent produzierte Raumluftfeuchte nicht rausheizt und weglüftet, muß es eben
schimmeln. Und wenn er diesbezüglich alles richtig machte, würd es auch niemals schimmeln, auch nicht in der
lumpigsten Nachkriegsruine oder modernsten Passivhausbude. Doch so ...
Aber ganz ohne Schuld ist auch der brävste Hausbesitzer / Vermieter nicht. Gar nicht mal so selten
ließ er zum Kassemachen dank Modernisierungs-Umlage im Mietrecht die teuflisch dichten Isolierfenster mit
Lippendichtung einbauen, die ihm sein Profischwindler "Schreinermeister X" oder "Fensterproduzent Y" so wärmstens
empfehlen konnte - statt die guten alten Fenster nur mal bißchen auf eigene Kosten aufarbeiten zu lassen. Traurig
natürlich all die Fälle, bei denen nicht die perfide Modernisierungsumlage an den lippendichten Isofenstern
schuld war, sondern fehlgeleitetes und von Planern/Handwerkern/Industrie profimäßig mißbrauchtes
Qualitätsstreben des Auftraggebers. Und so wird im Schimmelfall trefflich gestritten. Meist zwischen Mieter und
Vermieter.
Riesige Horden von Schimmelschwachverständigen und Rechtsverdrehern werden dadurch reich, nicht zu vergessen all
die Doktoren in den Untersuchungsinstituten / Schimmellabors, die sich ihre Zeit auf Kosten der Schimmelgeplagten damit
vertreiben, die im Ergebnis unwichtigsten Analysen und Schimmelpilzbestimmungen durchzuführen. Denn was nutzt es
irgendjemand, wenn er weiß, welche Schimmel in welchem Umfang in der Wohnung herumwiehern, wenn es doch nur um
besseres Lüften, Heizen und Bauen geht? Doch der Rechtsweg ist auch im Schimmelprozeß / Schimmelpilzprozeß
ein hochbeliebtes Betätigungsfeld für allerlei Schimmelreiter und vor allem lang, teuer und unsicher - vor
einem Urteil ist man oft schon vermodert - und die Gesundheit geht doch vor! Wenigstens bei unseren Kinderlein.
Und wer z.B. schwere Massivbauteile (Beton, Mörtelfugen, ...), die sich durch Beschwärzung und Schimmelbefall
von weniger massiven Bauteilen (Porenziegel, Innendämmung, ...) an der Innenwand abzeichnen als Folge schlechterer Wärmedämmung vermutet,
darf ganz beruhigt sein - es ist nicht so. Das höhere Kondensat lagert sich nur deswegen so an, weil diese
Massivbauteile im ungenügenden Heizungsfall (Konvektionsheizung, Fußbodenheizung, Nachtabsenkung, ...)
dank ihrer höheren Speichermasse weniger schnell warm werden und damit im leider oft einhergehenden
ungenügenden Lüftungsfall eben kühler sind und somit mehr Kondensat
abbekommen müssen. Dagegen hilft keine Außendämmung, die diesen Massivbauteilen sogar noch die
Solarwärmezustrahlung mindert! Was in den verschiedenen Einzefällen wirklich hilft, finden Sie weiter im
Text. Lesen Sie - aber nur und ausschließlich bei Interesse! - dazu auch weiteres Hintergrundwissen und noch
mehr Aufklärung in "Richtig und falsch Heizen" und den weiteren Fachinfos dieser
Webseite rund um den gräßlichen Schwindel mit all den raffiniert
getürkten Thermographieaufnahmen und falsches Bauen, Dämmen und Dichten. Auch für den Fachmann vom Umwelt-Ingenieur
über den Schimmelpilz-Sachverständigen bis zum Energieberater interessant, um weitere bewußte oder unbewußte Betrugshandlungen an
den leichtgläubigen Kunden zu vermeiden.
Was Schimmel - oft im Verbund mit einem hochgiftigen Schadstoff-Cocktail aus den krankmachenden, reizenden und
ausgasenden genormten Industrie- und Baumarkt-Baustoffen, in dichtgedämmten Buden vermag, belegt dieses Ergebnis
der Medizinforschung an schimmelgeschädigten Patienten. Diese häufig - leider oft ohne Quellenangabe - in
Auszügen publizierte Studie im Auftrag des Umweltausschusses der Kassenärztlichen Vereinigung
Schleswig-Holstein (KVSH) wertete 330 Dokumentationsbögen von Auftraggebern der Ambulanz für Gesundheit und
Umwelt (AGU, Lübeck) aus dem Jahr 1996 aus, bei denen Verdacht auf eine mikrobielle Kontamination durch
Schimmelpilze und/oder Bakterien von Innenräumen vorlag. Einbezogen wurden die Krankheitssymptome, der
Schimmelpilzspürhundeinsatz, mikrobielles Wachstum an Materialproben und Messungen von acht MVOC (Microbial
Volatile Organic Compounds), also mikrobielle/bakterielle Schwebstoffe in der Raumluft.
Aus den Angaben von 233 schimmelpilzbelasteten Personen ergaben sich als Krankheitssymptome bzw. Gesundheitsstörungen:
Zitat: "Hinsichtlich der Gesundheitsstörungen sind u.a. die Pilzsporen, aber auch Toxine, die an den
Sporen oder an abgestorbenen Sporen haften, von Bedeutung. [...] Kinder sind diesbezüglich als Risikogruppe
anzusehen, da sie vermutlich besonders empfindlich auf eine Schimmelpilz-Kontamination von Innenräumen reagieren."
Alles publiziert in "Schriftenreihe des Institutes für Toxikologie, Zeitschrift für Umweltmedizin,
Schriftenreihe des Institutes für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Medizinischen Universität zu
Lübeck, 3. Auflage der Umweltfibel" - natürlich ohne irgendeine Auswirkung auf die Umtriebe der
gewissenlosen Dämm- und Dichtprofiteure. Details:
www.uni-kiel.de/toxikologie/projekte/pr1899.html.
2006 heißt es dann zur Ursachenforschung für die rasante Zunahme der Allergieerkrankungen in einem
Interview der Oldenburgischen Volkszeitung am 23.6. mit Erhard Hölzle, dem Leiter der Oldenburgischen Hautklinik,
unter dem Titel: "Energiesparhäuser fördern Allergien": "... die weite Verbreitung von
Wärmedämmungen zum Energiesparen. Die Feuchtigkeit in den Innenräumen nimmt [dadurch] stark zu, was vor
allem die Hausstaubmilben zu schätzen wissen." Auch Schaben / Küchenschaben, Kakerlaken, Silberfischchen,
Messingkäfer, Hausschwamm, Holzwurm und was es da alles weiter noch geben mag an hydrophilen / feuchteliebenden,
aber meist sehr ungeliebten Mitbewohnern. Natürlich muffelt dann bald die ganze Wohnung, vom Teppichboden bis zu
den Tapeten, ein sicherer Hiweis auf Schimmel und überhöhte Feuchte, und zwar an allen guten Substraten
(Nährboden) für den Befall: Synthetische und organische Materialien an Möbeln und Raumoberflächen,
unter den Belägen an Fußboden und Wand, nicht zu vergessen die Kleider im Schrank.
Pfui Deibi! Welch perfider - Energiesparen als Köder!!! - Anschlag der industriegesteuerten Politik und
Administration auf unser aller Volksgesundheit, gegen die der tumbe Steuerzahler ebenso wie der Fachmann machtlos ist,
und während der Michel nicht nur mit seinem Steuergroschen, sondern auch mit seinem und seiner Familie Wohlbefinden
und Leben die Zeche dafür zahlt, daß er und seine Lieben mit jeder EnEV-Novelle dem Sarg noch näher
gebracht wird, sucht der praktisch veranlagte Fachmann noch den finanziellen Vorteil in dieser Schweinerei,
empfiehlt/plant/verkauft/baut lebensgefährliche Dämmung und Dichtkonstruktionen als "Energiesparwunder" und
investiert das Blutgeld am Ende noch in die blödsinnigsten, aber hochlukrativen "Alternativenergien". Wie es eben
"unsere" Volksvertreter vormachen, die diese Ökobereicherungs-Gesetze wohl zum vorwiegend eigenen Wohl vom Kuvert
über wohlgefüllte Köfferchen bis zur massiven Karriereförderung durchpeitschen.
Worum es hier geht: Schimmel, Schimmelbefall, Schimmelpilz, Schimmelpilzbefall, Lüften, Stockflecken, Schimmelbekämpfung, Aspergillus niger, Schwarzschimmel, Hausschwamm, Porenschwamm, Kellerschwamm, Anobien, Nagekäfer, Holzbock, Hausbock, Feuchte, Holzschädling, Vollwärmeschutz, Wärmedämmung, Energiesparen und Bauschaden
Sonstige Nützlichkeiten, Möglichkeiten und andere Meinungen für
salzbelastete, feuchte, nasse, abgesoffene, verschimmelte, verpilzte und vermorschte
Häuser - soweit es nicht um nutzlose Horizontalisolierung gegen "aufsteigende Feuchte"
geht, der manche industrieabhängige bzw. ahnungslose Autoren (wer es ist, verrate ich nicht, ätsch!) -
anhängen. Reihenfolge der Titel beinhaltet keinerlei Wertung, der Verfasser dieser Webseite übernimmt für
die gezeigten Artikel/Produkte keine Gewährleistung!!!: